Jeder Bereich kann einzeln eingesetzt werden. Zusammen greifen sie auf denselben
Datenbestand zu: Assets hängen am Produkt, Bestellungen am Kunden, Segmente an beidem.
ERP → BLOWBALL → KANÄLE
PIM & Produktdaten
Stammdaten importieren, um Attribute, Texte, Preise und Bilder ergänzen und an angebundene Kanäle ausgeben.
Beispiel: Das ERP liefert Artikelstammdaten, Preise und Bestände. Marketing ergänzt verkaufsrelevante Beschreibungen, Attribute und Bilder. Der Shop erhält den freigegebenen Stand.
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SHOP · TELEFON → BLOWBALL
Commerce & Orders
Aufträge aus angebundenen Shops und aus manueller Erfassung zentral verwalten, fakturieren und weitergeben.
Beispiel: Eine Shop-Bestellung und eine telefonische Nachbestellung landen im selben Kundenkonto und werden gemeinsam fakturiert.
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KUNDE → SEGMENT
CRM & Kunden
Kontakte, Bestellhistorie, Abonnements, Rechnungen und Marketingeinstellungen in einem Kundendatensatz.
Beispiel: Aus der Bestellhistorie entsteht ein dynamisches Segment, das im Marketing direkt weiterverwendet wird.
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ASSET → PRODUKT → KANAL
DAM & Medien
Medien zentral ablegen, verschlagworten und in Produkten und Kampagnen wiederverwenden – automatisch in mehreren Auflösungen.
Beispiel: Ein Produktfoto wird einmal hochgeladen und steht für Shop, Datenfeed und Newsletter in passenden Größen bereit.
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SEGMENT → KAMPAGNE
Marketing
Dynamische Segmente aus vorhandenen Kunden- und Bestelldaten bilden und für E-Mail-Kampagnen verwenden.
Beispiel: Kunden mit Bestellungen aus einer bestimmten Produktkategorie bilden ein Segment, das eine passende Kampagne erhält.
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SYSTEM ↔ BLOWBALL
Integrationen & Automation
REST API, Importe, Exporte und individuelle Anbindungen – Blowball arbeitet zwischen deinen Systemen, nicht an ihrer Stelle.
Beispiel: Das ERP kann für Stammdaten führend bleiben, Blowball beliefert Shop und Marktplatz mit angereicherten Produktdaten.
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